Caroline Sommer | Modeberatung, die Dich alles sein lässt

Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende. In den Supermarkt-Regalen gibt es bereits Spekulatius und ich habe mir vor ein paar Tagen eine Adventskerze gekauft mit den Zahlen 1 bis 24, um vom 1. Dezember bis Heiligabend die Tage stimmungsvoll herunterzählen zu können. Adventskerzen haben in unserer Familie eine lange Tradition. Bereits in meiner Kindheit war die Adventskerze ein unverzichtbarer Bestandteil der Vorweihnachtszeit – neben dem Adventskranz und den köstlichen Plätzchen.

Worauf ich eigentlich hinaus will: Mit dem Kauf der diesjährigen Adventskerze habe ich innerlich einen Haken an dieses Jahr gemacht. Was soll jetzt noch kommen, habe ich mir gedacht. Und dann kam Judith Peters mit ihrem BLOGtoberfest um die Ecke. Nun gut, dachte ich mir. Da gibt‘s nicht viel zu tun, denn sie gibt das Thema vor und ab geht die wilde Fahrt. Und dann musste ich doch ziemlich schlucken, als ich das Thema gehört habe, denn es geht um eine Liste. Das ist nun wirklich nicht mein Ding. Listen sind mir suspekt. Höher, schneller, weiter – und für alles eine Liste im Gepäck? Das ist ganz weit weg von der Art, wie ich dem Leben begegne.

 
Aber Judith ist wie immer ›on fire‹ und ich habe mich von ihrer leidenschaftlichen Begeisterung mitreißen lassen: Ich mache mit – ich bin dabei. Zu meiner Ehrenrettung kann ich an dieser Stelle nur nochmal betonen: Ich mache normalerweise keine Listen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil sie mir nichts bringen außer Druck und Stress. Die einzige Liste, die ich zu schätzen weiß und an die ich mich immer wieder gerne halte, ist meine Koffer-Pack-Liste. Von daher war ich nicht sonderlich begeistert von Judiths Idee, eine To-Want-Liste zu veröffentlichen. Aber was tut man nicht alles, um beim BLOGtoberfest dabei zu sein, nicht wahr?


Wie gesagt: Pläne machen, Listen schreiben, Punkte abhaken – alles nicht meins. Ich folge lieber meiner Intuition und konzentriere mich dabei aufs Hier und Jetzt. Aber dennoch gibt es Dinge, die ich vielleicht bis zum 31. Dezember 2023 erreichen möchte. Vielleicht! Ohne Druck. Alles nur so Optionen. Im Ergebnis enthält To-Want-Liste wenig ›To-Want‹, sondern eher Dinge, von denen ich träume oder die ich mir theoretisch vorstellen könnte, wenn es nicht so viel Arbeit bzw. Aufwand wäre. Über diese Träumereien und Fantasien habe ich mir Gedanken gemacht und das teile ich natürlich – als grundsätzlich begeisterte Bloggerin – gerne mit dir: Meine persönliche To-Want-Liste für den Rest des Jahres – Here we go!

1. Orte, die ich bis zum 31. Dezember 2023 sehen will:

Erster Punkt, erster Downer. Ich hasse es, zu reisen. Ich fahre am liebsten an Orte, an denen ich schon hundert Mal gewesen bin. Ich bin eine überzeugte Wiederholungstäterin: Möglichst keine neuen Ziele, keine neuen Pläne, einfach wieder genau das Gleiche wie im letzten Jahr. Fremde Orte, ferne Länder, unbekannte Unterkünfte – alles Horror für mich. 


Trotzdem gibt es ein paar Orte auf meiner Bucket-List, die ich unbedingt noch sehen möchte. Dazu gehört Kopenhagen, die Hauptstadt Dänemarks. Ich bin nämlich sehr verliebt in diese kleine Meerjungfrau (dänisch: Den lille Havfrue), die da als Bronzefigur an der Uferpromenade ›Langelinie‹ steht. Es würde sich für mich ein Herzenswunsch erfüllen, diese Skulptur mal in echt zu sehen. Klar würde ich mich dann auch in eines der gemütlichen Cafés setzen, das bunte Treiben beobachten und Fiskefrikadeller probieren – Fischfrikadellen mit Butterkartoffeln und Remoulade. Muss herrlich sein!


Ein weiteres Reiseziel, das ich unbedingt noch besuchen möchte, ist Marrakesch. Dazu habe ich zwei Bezüge: Einmal den Film ›Marrakesch‹ mit Kate Winslet – auf jeden Fall unter den Top 10 meiner absoluten Lieblingsfilme – und zum zweiten die Fernseh-Serie ›Guidos Masterclass‹, wo die Meisterschüler*innen in Folge 3 der 1. Staffel nach Marrakesch reisen. Dort hat nämlich Yves Saint Laurent einen seiner Wohnsitze gehabt. Die Aufgabe war: Eine Hommage an Yves Saint Laurent. Dazu sollten die Meisterschüler*innen Einflüsse aus Marokko in ihre Entwürfe einbauen. Zum Schluss

wurden die Arbeiten von Guido Maria Kretschmer bewertet. Ich bin ein großer Fan dieses Fernseh-Formats! Leider gab es bisher nur eine Staffel (2019) und dann nichts mehr. Schade. Ich hätte mir gerne noch weitere Staffeln davon angeschaut.


Aber nun zurück zu Marrakesch: Sowohl der Film als auch die Masterclass-Episode haben mich verzaubert. Seitdem sehe ich mich im Geiste durch die engen Gassen der Medina schlendern und die kunstvollen Handwerksarbeiten bewundern. Auch die berühmten Souks, auf denen man alles von Gewürzen und Teppichen bis hin zu Schmuck und Kleidung kaufen kann, will ich sehen. Außerdem würde ich natürlich den Jardin Majorelle besuchen, den berühmten Garten, den Yves Saint Laurent und sein Partner Pierre Bergé 1980 gekauft und gestaltet haben. Es muss dort unfassbar schön sein zwischen all den bunten Pflanzen und mit diesem unvergleichlichen Flair, den die Künstler in dieses Projekt haben einfließen lassen. Und natürlich würde ich nicht gehen, ohne mindestens einmal in einem der traditionellen Riads, den typisch marokkanischen Häusern mit Innenhof und Garten, zu übernachten. 


Was auf der Hand liegt: Bis zum 31. Dezember 2023 wird das nichts. Weder Kopenhagen noch Marrakesch werden von mir in diesem Jahr bereist werden. Sorry, Judith, mit diesem 1. Punkt der To-Want-Liste hast du mich an meiner empfindlichsten Stelle erwischt: Meiner Reise-Unlust. Ich mag nicht weg. Zuhause finde ich es am schönsten. Und am zweitschönsten finde ich es da, wo ich schon mal gewesen bin. That’s me. Aber vielleicht setze ich Kopenhagen oder Marrakesch mit Bleistift auf meine Reise-Liste für 2024.

2. Menschen, die ich bis zum 31. Dezember 2023 treffen will:

Corona war für viele Menschen ein Graus. Für mich als ›Drinnie‹ war es weitaus weniger schlimm. Ich hatte meine liebsten Menschen um mich herum – und alle anderen konnte ich gemütlich von zuhause aus kontaktieren, via Zoom oder per Telefon. Perfekt. Kein Meeting, kein Caféhaus-Besuch, kein Essen im Restaurant, keine Feier, keine Party, kein Kino, kein Theater, keine Menschenmassen, kein Trubel, kein Wirbel, kein Garnichts. Sehr erholsam.


Das ganze Jahr 2023 stand für mich unter dem Motto: Ich pflege meinen engsten Kreis. Das bedeutet im Klartext: Eine Handvoll Freund*innen und meine Familie. Ich hatte keinerlei Ambitionen, neue Leute kennenzulernen. Dabei möchte ich es bis zum Ende des Jahres 2023 auch belassen. Bewusst auf fremde Menschen zugehen – das hebe ich mir für 2024 auf. 


P.S: Falls du nicht weißt, was ein ›Drinnie‹ ist, empfehle ich dir den gleichnamigen Podcast mit Giulia Becker und Chris Sommer: DRINNIES. Dreifach mit dem Deutschen Podcastpreis ausgezeichnet. Völlig zu Recht, wie ich finde. Klare Hör-Empfehlung für alle, denen es ›draußen‹ schnell zu viel wird.

3. Dinge oder Tools, die ich bis zum 31. Dezember 2023 lernen will:

Schon länger liebäugele ich mit einem Zeichenkurs. Besonders angetan bin ich von ›Urban Sketching‹. Dabei wird gezeichnet, was einem so ins Auge fällt, wenn man unterwegs ist: Orte, Plätze, Gewässer, Szenen, Menschen, Gebäude, die skizziert und später oft auch noch koloriert werden. Bisher verwende ich, wenn ich zeichne, Fotografien als Vorlagen. Die Motive direkt vor Ort mit Stift und Papier festzuhalten, das wäre für mich etwas komplett Neues – was mich aber sehr reizt.


Womit ich auch schon länger schwanger gehe, ist die Idee, wieder in einem Chor mitzusingen. Ich wohne direkt gegenüber einer Musikschule und seit Corona vorbei ist, probt dort wieder regelmäßig ein Chor. Bei geöffneten Fenstern trägt der Wind den Gesang direkt in mein Schlafzimmer und es macht mein Herz ganz weit, den schönen Melodien zu lauschen und mich an das wohlige Gefühl zu erinnern, wie es war, als ich selbst noch Mitglied in einem Chor gewesen bin. Das ist jetzt locker zwölf Jahre her. Oder vierzehn? Jedenfalls ist es schon lange her, eine halbe Ewigkeit.


Eigentlich wäre es ein Leichtes, mal rüberzugehen in die Musikschule und nach dem Chor zu fragen. Aber ich bin zögerlich. Chor kann sehr schön sein. Aber es ist auch viel Arbeit und man verpflichtet sich, regelmäßig zu den Proben zu kommen und zu den Auftritten, dann vielleicht noch Chorreise oder Stammtisch – das könnte mir schnell zu viel werden.

Vielleicht könnte ich trotzdem bis zum 31. Dezember mal nachfragen, ob der Chor überhaupt neue Mitglieder sucht. Vielleicht haben die aktuell gar keinen Bedarf an neuen Sänger*innen. Dann hätte sich die Sache erledigt und ich könnte ungehemmt weiterträumen, wenn bei nächster Gelegenheit der Wind den Gesang zu mir hinüberträgt…

4. Dinge, die ich in meinem Zuhause ändern will:

Ich habe in diesem Jahr bereits etwas geändert in meinem Zuhause, indem ich mir über ehemals eBay Kleinanzeigen einen zweiten Kleiderschrank gekauft habe. So kann ich endlich die freistehende Kleiderstange auflösen, wo alles nur hoffnungslos eingestaubt ist. Endlich haben auch die Teile, die ich jetzt jahrelang auf der Kleiderstange geparkt habe, ein tolles, neues, staubfreies Zuhause. 

Zwei weitere Projekte warten im Wohnzimmer und in der Küche: Im Wohnzimmer wollen wir von einem Tischler ein Podest bauen lassen, um sozusagen eine zweite Ebene einzuziehen. Dort oben auf dem Podest, wahrscheinlich hübsch ausgelegt mit Tatamis, feinen japanischen Bodenmatten, kann dann gechillt werden. Ob das allerdings bis zum 31. Dezember noch was wird, steht in den Sternen.

Zusätzlich habe ich einen Maler kontaktiert wegen unserer Küche. Die braucht nämlich nach sieben Jahren Kochen, Backen und Braten dringend einen neuen Anstrich. Sehr erfreulich: Der Maler meinte, das könnte noch was werden vor Weihnachten. Whoop whoop!

5. Hobbies und Sportarten, die ich bis zum 31. Dezember 2023 reaktivieren will:

Hier bin ich schon vor dem BLOGtoberfest aktiv geworden und habe mich für einen Nordic Walking Kurs angemeldet. Dafür habe ich mir extra neue Sportschuhe gekauft, wasserdicht und atmungsaktiv. Der Leiter der Gruppe ist Triathlet und heizt die Gruppe ordentlich ein. Nach dem ersten Walk hatte ich schlimm Muskelkater, aber ich ziehe das jetzt durch. Mit Gleichgesinnten an der frischen Luft aktiv sein und dabei den ganzen Körper trainieren – besser geht’s ja wohl kaum. 

Mich sportlich zu betätigen, kostet mich viel Überwindung. Trotzdem würde ich gerne wieder mehr Bewegung in mein Leben bringen. Vor Corona habe ich regelmäßig an Tanzkursen teilgenommen und es geliebt, mich zur Musik zu bewegen. Das ist nun schon eine ganze Weile her und ich befürchte, dass ich einiges an Technik verlernt habe. Aber ich habe auf jeden Fall schon eine ganze Weile den Wunsch, wieder regelmäßig tanzen gehen.

Ich denke auch, es würde mir guttun, mehr Zeit in der Natur zu verbringen, aber ich weiß noch nicht genau, wie ich das anstellen will. Wandern? Fahrradfahren? Ausflüge in die Natur? Ich bin mir sicher, das wäre eine echte Bereicherung für mich. Vor allem dann, wenn ich das als ›Me-Time‹ deklariere und Mann & Kind zu Hause lasse.

6. Ziele, die ich mir bis zum 31. Dezember 2023 für mein Business vornehme:

Ich liebe meine Arbeit! In diesem Punkt werde ich nie müde, mir was Neues auszudenken. Eines davon ist die Mode-Mutmach-Challenge, die jetzt am 13. November startet und Frauen dazu ermutigt, die Inhalte ihres Kleiderschranks kreativ zu nutzen und verschiedene Outfit-Möglichkeiten auszuprobieren. Dabei steht der Spaß im Vordergrund – es gibt in dem Sinne keinen Wettbewerb und keine Gewinnerin. Ich bin schon sehr gespannt, wie das alles laufen wird. Im Moment stecke ich noch mitten in den Vorbereitungen, aber ich habe ein gutes Gefühl!


Für das Jahr 2024 plane ich einen Club für Frauen, die sich austauschen wollen über Mode und alles, was damit zusammenhängt: Der Soul Fashion Club. Es wird regelmäßige Treffen geben – erstmal nur online. Offline-Treffen, sowie einzelne Workshops oder Vorträge zu verschiedenen Themen kann ich mir auch vorstellen, aber das ist wirklich noch Zukunftsmusik.


Eine Sache, die bis 31. Dezember auf jeden Fall noch ansteht, ist die Herausgabe des Soul Fashion Magazins 4-23. Dieses Magazin geht bereits in die vierte Runde und steht auf drei Säulen: Mode, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit. Bisher erhalte ich sehr positives Feedback auf mein Magazin.


Der Entstehungsprozess beginnt bereits jetzt im Oktober, unter anderen mit der Auswahl der Themen und der Suche nach passenden Interviewpartnerinnen. Im November werden dann die Interviews geführt und passende Fotos erstellt. Spätestens Anfang Dezember startet dann die Produktion des Magazins, inklusive Texte, Layout und Lektorat. Pünktlich zum Winteranfang am 22. Dezember 2023 wird das Magazin online verfügbar ein – exklusiv für meine Newsletter-Abonnent*innen. 


Bis zum Jahresende will ich unbedingt meinen Podcast MEHR ALS NUR KLAMOTTEN reaktivieren. Mein nächstes Projekt liegt schon seit Wochen auf meinem Schreibtisch: Ich möchte meine Hörer*innen mit geführten Kleiderschrank-Meditationen dabei unterstützen, bewusst(er) mit ihrer Kleidung umzugehen. Dabei geht es darum, Kleidung bewusster wahrzunehmen und eine positive Beziehung zu ihr aufzubauen. Die Meditationen werde ich als Audio-Dateien zum Downloaden sicherlich auch auf meiner Website bereitstellen. Kann ja nicht schaden.

7. Dinge und kleine schöne Momente, die ich bis zum 31. Dezember 2023 erleben will:

Die Ausstellung ›Wolken und Licht. Impressionismus in Holland.‹ im Museum Barberini in Potsdam habe ich leider verpasst. Die Werke dieser Künstler*innen faszinieren mich seit meiner Jugend und ich hätte sie gerne live gesehen. Ab 18. November 2023 wird es im Museum Barberini die Kunst Edvard Munchs zu bestaunen geben: ›Munch. Lebenslandschaft.‹ Parallel zu dieser Schau gibt es eine weitere Ausstellung in der Berlinischen Galerie: ›Edvard Munch. Zauber des Nordens.‹ Zum Besuch beider Ausstellungen wird ein Kombiticket angeboten. Das klingt doch nach einer vielversprechenden Unternehmung!


Ein weiteres Projekt, das ich schon lange vor mir herschiebe, ist die Anmeldung bei Emmy Sharing. Ich stelle mir ein prickelndes, italienisches Gefühl vor, wenn ich mit einem elektrischen Roller von Emmy durch Berlin cruise. Schon ewig will ich das machen – und scheitere schon bei der Registrierung, weil ich noch einen rosafarbenen Führerschein in Papierform besitze. Also muss ich erst meinen alten Führerscheins in einen EU-Kartenführerschein umtauschen. Dafür muss ich zum Bürgeramt. Was das bedeutet, weiß man in Berlin. Für alle anderen: Wer in einem Berliner Bürgeramt einen Termin haben will, braucht entweder Zeit – oder Glück.

 

Das war´s. Meine To-Want-Liste endet hier. Und wie bereits eingangs erwähnt, werde ich mir keinen Stress damit machen und mich auch nicht besonders abstrampeln, um die Punkte auf dieser Liste abzuarbeiten.

 

Stattdessen hoffe ich auf viele kleine Augenblicke, die mein Herz erwärmen und mir mein Leben versüßen. Nach diesen will ich gezielt Ausschau halten – To-Want-Liste hin oder her.

 

 

3 Antworten

  1. Hallo liebe Caroline,

    wow, das ist eine tolle Liste! So viele inspirierende Ideen!

    Mein Kumpel hat dieses Jahr Kopenhagen besucht und für mich extra Fotos von der Kleinen Meerjungfrau gemacht und mir Postkarten für meine Sammlung mitgebracht. Aber “live” sehen würde ich diesen Ort auch gerne mal.

    Allerdings ist Reisen für mich auch mit extremem Stress verbunden und momentan habe ich auch niemanden, mit dem ich reisen könnte.

    Den DRINNIE Podcast muss ich mir unbedingt mal anhören. Ich bin nämlich auch ein absoluter Drinnie und habe die Zeit im Lockdown fast schon genossen. Also, es hat mir zumindest überhaupt nichts ausgemacht – da sich kaum etwas für mich verändert hat. Mein Normal wurde plötzlich auch das Normal der anderen Leute und irgendwie hat sich das gut angefühlt. Damit möchte ich aber die Coronakrise natürlich nicht romantisieren, mir ist bewusst, dass sie auch viel Schaden angerichtet hat.

    Ich wünsche dir, dass du den einen oder anderen Punkt auf deiner Liste noch wahrmachen kannst und wünsche dir einen schönen Jahresausklang in den kommenden 2 Monaten. 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Mim

    1. Liebe Mim,

      vielen Dank für deine Worte! Ich freue mich sehr, dass dir meine Liste gefällt.

      Was für eine nette Geste von deinem Kumpel, dir Postkarten von der Kleinen Meerjungfrau mitzubringen. Ich hoffe trotzdem sehr für dich, dass es nicht bei den Postkarten bleibt und du sie irgendwann live sehen kannst. Vielleicht sind wir ja zufällig zur gleichen Zeit dort und treffen uns da 😉

      Für mich ist es nur zu verständlich, dass Reisen für dich stressig ist und es tut mir total leid, dass du momentan keine passende Begleitung hast. Aber vielleicht findest du in naher Zukunft ja jemanden, mit dem du gemeinsam reisen kannst. Das wäre doch eine echte Bereicherung!

      Man darf es ja nicht zu laut sagen, aber ich weiß genau, wovon du sprichst, wenn du sagst, dass du dich als Drinnie wohl fühlst und die Zeit im Lockdown mehr oder weniger genossen hast. Mir ging es ähnlich. Ich denke, der Podcast DRINNIES könnte dir daher richtig gut gefallen 🙂

      Genieße auch du die Zeit bis zum Jahresende auf eine für dich angenehme Weise – und mal schauen, ob ich tatsächlich noch einen Punkt von der Liste abhaken werde… sonst halt in 2024!

      Liebe Grüße,
      Caroline

  2. Hallo liebe Caroline,
    lieben Dank für deinen Besuch auf meinem Blog, da komm ich doch direkt einmal zum Gegenbesuch vorbei.
    Ohja, Kopenhagen steht auch noch ganz oben auf meiner “Will ich unbedingt mal besuchen” – Liste. Auf Instagram folge ich einer lieben Person, die vor zwei Jahren nach Kopenhagen ausgewandert ist und ihre Blogs und Posts wecken jedesmal das Fernweh in mir. ♥

    Ich versuche zumindest noch 10 Bücher zu lesen, aber da ich gestern erst eines abgebrochen habe, bin ich jmir noch nicht so ganz sicher, ob das in den nächsten acht Wochen überhaupt noch was wird. *lach*

    Ich finde, die Liste ist nur ein guter Anreiz und kein direkter Wettkampf. Es soll Spaß machen, sich auf Dinge zu freuen und nicht in Stress oder Unwohlsein ausarten, weil man vielleicht denkt, man MUSS diese Liste jetzt abarbeiten.

    Ich wünsche dir eine wunderschöne Restwoche,

    Liebe Grüße
    Melanie

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